21. Oktober 2020

Im Test: God Eater – Burst (PS VIta)

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Entwicklungsstudio: Shift
Publisher: Bandai Namco Games
Plattformen: PlayStation 4, PlayStation Vita
Genre: Action RPG
Preis: 39,90€-69,99€ (je nach Händler und Version)
USK: Ab 12 Jahren
VÖ: 30. August 2016

Getestet wurde die Promo-Version.

Aufmachung und Umfang
Da eine Promo-Version getestet wurde, kann nicht viel über den Umfang erwähnt werden.
Beim Erwerb von God Eater: Burst erhält man ebenfalls noch das Vorgänger-Spiel God Eater.

Steuerung, Story, Charaktere
Zu Beginn erstellt man seinen eigenen Charakter. Man kann einiges einstellen bzw. verändern, wie Haare, Gesicht, Accessoires und Stimme.
Ist dies erledigt, beginnt auch schon gleich die Story. Zu Beginn möchte der Charakter, den man spielt, der Fenrir Organisation beitreten, welche gegen Aragami kämpft. Aragami sind mysteriöse Kreaturen, dessen Ziel es ist die Erde zu zerstören. Diese Monster kann man nur besiegen, wenn man sie mit ihren eigenen Waffen, den sogenannten God Arcs, aus denen die Aragami bestehen, besiegt.

Nun heißt es herauszufinden, ob man für die Spezial Einheit „Blood“ geeignet ist. Dabei werden eurem Charakter diese God Arcs angebracht. Nach der schmerzlichen Tortur wird festgestellt, dass diese Prozedur mit Erfolg vollzogen wurde. Somit kann es losgehen, denn nun ist man Teil der Organisation. Und als erstes muss man durch ein kurzes Tutorial, welches einem die Steuerung erläutert. Danach geht es auch schon los und man loslegen.

Man geht nicht alleine auf Missionen, sondern in Teams. Und dieses wird auch einem gleich vorgestellt. Bzw. Personen, die mit einem auf solche Missionen gehen können. Diese Missionen sind actiongeladen und es gibt einige davon! In diesen müsst ihr an Orte und zahlreiche Monster besiegen um diese abzuschließen. In den Missionen gilt es auch gegen Bossmonster zu kämpfen, die nicht so einfach zu besiegen sind.
In den Missionen habt ihr eure God Arc bei euch, welche verschiedene Formen annehmen kann. So kann es in ein Schwert, Sense, Kanone, Schrotflinte, Schild und vieles mehr transformiert werden. Und diese kann man auch noch anpassen, somit gibt es einige Möglichkeiten und ihr habt somit immer eine Nahkampf-, Fernkampfwaffe und Schild dabei. Ebenso gibt es die Möglichkeit eine Kontrolleinheit auszurüsten, mit welcher man die Gegner beißen kann. Durch diese erhält die eigene Fernkampfwaffe für drei Schüsse die Fähigkeit des gebissenen Monsters. Es kann in manchen Fällen ein Vorteil sein, um eine Mission zu beenden.

Während den Kämpfen muss man die verschiedenen Kombinationen der Waffen, gekoppelt mit guten Strategien nutzen, damit auch die Bosskämpfe erfolgreich abgeschlossen werden. Und mit Freunden an der Seite sollte das dann auch noch mehr Spaß bringen.

Ist man nicht mit Missionen beschäftigt, gibt es noch anderes zu tun. Durch Items, welches man in den Missionen erhält, kann man alle möglichen Waffen erstellen, Fähigkeiten installieren oder aufwerten. Ebenso kann man die Kugeln anpassen, welche je nach Gegner Vor- oder Nachteile im Kampf bringen. Eigenschaften des eigenen Charakters kann man ebenfalls verändern, diese dann dem Charakter (eigenem oder Teammitglied) passive Fähigkeiten verleihen.

Fazit
In manchen Kämpfen merkt man, dass die Steuerung etwas schwer ist. Aber das bekommt man mit etwas Übung unter Kontrolle. Leider konnte das Spiel nicht im Co-Op getestet werden, obwohl dies auch zur Verfügung steht.

Fans von Monster Hunter werden vielleicht ihren Spaß an dem Spiel haben, da es Ähnlichkeiten mit dem Spiel hat, aber auch anders ist.

Was mich manchmal gestört hat, war das Problem mit der Steuerung und man muss seeeeeeehr viel lesen. Also heißt es entweder einiges von ignorieren oder lesen.

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Kyo

Kyo

Im Zeitraum von 2005-2007 war ich bei der Redaktion des ehemaligen Webradio-Projekts "anm.radio" tätig. Nach einer Pause startete das Projekt als Teil des animenmore (e.V.) im Jahr 2009 erneut, bei welchem ich ein weiteres Mal mit unter in der Redaktion tätig war. Nach Auflösung des Vereins in 2015, beschloss ich weiterhin in dieser Art in meiner Freizeit tätig zu sein und startete mein eigenes Projekt mit "Nerdjournal".

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