28. November 2022

Testbericht: Akame ga Kill! Vol. 3

akame-ga-kill-logoVol. 3

Publisher (DE): peppermint anime
Medium: DVD und Bluray (normale und Limited Edition)
Veröffentlicht am: 30. Oktober 2015
Preis: ca. 40€

Akame Ga Kill V3_1
Schöpfer der Serie / Studio
Der Anime basiert auf der gleichnamigen Manga-Reihe. Diese stammt vom Takahiro und wurde von Tetsuya Tashiro gezeichnet. In Japan wird der Manga von Square Enix veröffentlicht, welcher bisher noch nicht abgeschlossen ist.

„White Fox“ ist das Animestudio hinter diesem Anime und wurde von Square Enix produziert. Das Animestudio war ebenfalls für Serien, wie Steins;Gate und The Devil is a Part-Timer.
Erstausstrahlung in Japan war von Juli bis Dezember 2014 beim Sender Tokyo MX und MBS.

Aufmachung, Extras und Umfang
Wie schon die Volumes davor, kommt auch Nummer 3 in einem kleinen Schuber daher, welcher ein Pappdeckel-Keepcase behaust. Als Zusatz liegtder Limited Edition ein Soundtrack bei.
Auf der Scheibe liegen ebenfalls sechs weitere kurze und amüsante Bonusclips, sowie mehrere Werbetrailer von peppermint anime bei. Die Limited Edition wartet zudem noch mit dem dritten Teil des genialen Soundtracks auf.

Wie bei den Veröffentlichungen zur Serie davor, hat auch Vol. 3 ein einfaches und überschaubares Menü.
Auch hier gibt es wieder die Punkte:
– Start (Darüber erfolgt der direkter Start der Folgen.)
– Sprachen (Auswahl besteht aus der deutschen Synchronisation und der japanischen Tonspur mit automatischer Anzeige deutscher Untertiteln.)
– Episoden (Anwahl der einzelnen Episoden, mit einem kleinen passenden Bild.)
– Bonus (Hier gibt es Extraclips zum Anschauen zu den Folgen 13-18)
– Credits (Die Anzeige erfolgt Hauptmenü, jedoch ohne Hintergrundmelodie.)
– Trailer (Unter diesem Punkt findet man Trailer zu verschiedenen Filmen und Serien aus dem Programm von peppermint anime, wie u. a. zu Persona 3 – The Movie oder Black Bullet.)

Akame Ga Kill V3_2
Bild, Ton, Untertitel und Übersetzung
Wie schon bei den ersten beiden Volumes gibt es auch hier nichts auszusetzten. Die Serie befindet sich animationstechnisch auf dem aktuellen Stand der Zeit, besticht durch kontrastreiche und detailliert gezeichnete Bilder. Nur vereinzelt muss man Abstriche bei der Schärfe machen, da manche Einstellungen etwas zu weich wirken.

Der Ton liegt in einem verlustreichen LPCM 2.0 – Format vor und beinhaltet neben der deutschen Synchronisation auch die japanische Originalspur mit deutschen Untertiteln vor. Bei diesen entschied man sich für eine weiße Farbe mit schwarzer Umrandung, sodass sie immer gut zu erkennen sind.

Folgen und Inhalt
Generalin Esdeath und ihre Gruppe, die Yaegers, bekommen den Auftrag, die um die kaiserliche Hauptstadt herumtreibenden Kreaturen auf den Grund zu gehen.Jedoch hat die Generalin, die sonst eher als eiskalt und gefühlskalt bekannt ist, andere Sachen im Kopf und ist mit ihren Gedanken bei Tatsumi, den sie wiederhaben will. Nur weiß sie nicht, dass Tatsumi und sie bald wieder ihre Wege kreuzen werden. Die Assassinengruppe Night Raid, zu der ja Tatsumi gehört, wollen ebenfalls diesem Mysterium dieser neuen Monster auf den Grund gehen und somit dauert es nicht lange, bis beide Gruppen aufeinander treffen und auch so die zwei wieder aufeinander treffen.

Akame Ga Kill V3_3
Genre und Altersfreigabe
‚Fantasie‘, ‚Abenteuer‘, ‚Horror‘ und ‚Action‘ sind die Genre, die in diesem Anime vereint wurden

Eine FSK Freigabe ist hier für die Serie in Deutschland mit „Ab 16“ gegeben.

Bemerkungen
Was die deutsche Synchronisation angeht, hat sich der Publisher und das Synchronstudio große Mühe gegeben. Denn sie haben versucht jedem Charakter eine passende deutsche Stimme zu verleihen.
Jedoch trennen sich hier die Geschmäcker der Fans, somit können die einen dagegen sein, andere jedoch würden einem hierbei zustimmen. Somit muss hier leider jeder für sich selbst ein Bild machen.
Ansonsten geht auch hier die Storyline vollgepackt mit Action weiter, so dass es nicht langweilig wird.

Herzlichen Dank an peppermint anime zur Bereitstellung eines Exemplares.

Social Media
  • 85%
    Bild - 85%
  • 90%
    Ton - 90%
  • 85%
    Story - 85%
  • 70%
    Extras - 70%
82.5%

Kyo

Im Zeitraum von 2005-2007 war ich bei der Redaktion des ehemaligen Webradio-Projekts "anm.radio" tätig. Nach einer Pause startete das Projekt als Teil des animenmore (e.V.) im Jahr 2009 erneut, bei welchem ich ein weiteres Mal mit unter in der Redaktion tätig war. Nach Auflösung des Vereins in 2015, beschloss ich weiterhin in dieser Art in meiner Freizeit tätig zu sein und startete mein eigenes Projekt mit "Nerdjournal".

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