6. Juli 2022

Zwei kostenlose Demo-Versionen zu Super Smash Bros. für Nintendo 3DS angekündigt

Super Smash Bros.-Fans, die einene 3DS besitzen dürfen sich freuen. Denn Nintendo ließ nun verlauten, dass die Wartezeit bis zum Erscheinen des Spiels mit einer kleinen Überraschung verkürzt werden soll. Die Überraschung besteht darin, dass es ab dem 19. September eine kostenlose Demo-Version des Beat’em Up-Spiels zum Herunterladen geben wird. Ausgewählte Club Nintendo-Mitglieder erhalten bereits eine Woche zuvor eine E-Mail mit vier Demo-Download Codes. Diese zusätzlichen Codes können sie dann an Freunde weitergeben. Die Vollversion des Spiels wird am 2. Oktober in den Handel kommen. EIn Tag später wird es ebenfalls möglich sein das Spiel in der Vollversion im Nintendo eShop zu erwerben.

Die Nintendo Club-Mitglieder, welche die Mails mit 4 Codes erhalten, können 3 Codes an ihre Freunde weitergeben, so dass sie, soferm sie einen Nintendon 2DS oder 3DS besitzen, gemeinsam über die lokale Kommunikation ihrer Konsolen in Mehrspieler-Wettkämpfe stürtzen können. Genauer gesagt, können Besitzer solcher Codes den Smash-Modus unbegrenzt oft nutzen. Ihnen stehen in der Arena Schlachtfeld fünf Charaktere zur Auswahl zur Verfügung. Diese sind: Mario, Link, Pikachu, Mega Man und der Dorfbewohner aus Animal Crossing.

Am 19. September bekommen alle 3DS/2DS-Besitzer die Gelegenheit sich eine kostenlose Demo-Version des Spiels über den Nintendo eShop herunterzuladen. Diese normale Demo-Version beinhaltet dieselben Inhalte und Funktionen, einschließlich der Mehrspieler-Option, wie die Club Nintendo-Version. Einziger Unterschied: Diese lässt sich dann nur 30 Mal starten.

Neben der normalen Spielefassung, wird Super Smash Bros. 3DS auch in einer Limited Edition erscheinen. Diese besteht aus einem roten Nintendo 3DS XL mit vorinstalliertem Spiel, dessen Fronstseine von einem Super Smash Bros. Motiv geziert wird. Das Bundle wird es nur solange geben, wie es vorrätig ist.

 

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Kyo

Im Zeitraum von 2005-2007 war ich bei der Redaktion des ehemaligen Webradio-Projekts "anm.radio" tätig. Nach einer Pause startete das Projekt als Teil des animenmore (e.V.) im Jahr 2009 erneut, bei welchem ich ein weiteres Mal mit unter in der Redaktion tätig war. Nach Auflösung des Vereins in 2015, beschloss ich weiterhin in dieser Art in meiner Freizeit tätig zu sein und startete mein eigenes Projekt mit "Nerdjournal".

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