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Anime im Test: Rosario + Vampire Vol.1

Rosario + Vampire
ロザリオとバンパイア
Vol. 1

Publisher (DE): peppermint anime
Medium: Bluray und DVD
Veröffentlicht am: 29. Juni 2018
Preis: 36-39€

 

Hintergrund
Im Monthly Shonen erschien von der April 2004 bis Juli 2007 die Kapitel des Werks von Akihisa Ikeda. Doch dann wurde das Magazin von Shueisha eingestellt, dadurch wechselte die Veröffentlichung der folgenden monatlichen Kapitel ins damals neu gegründete Jump Square.
Vom Manga erschienen bis 2014 insgesamt 24 Bände, die zwei Staffeln, somit Rosario + Vampire und Rosario + Vampire Capu2 umfassen. Zwischen beiden Staffeln gibt es ebenfalls ein Extra-Kapitel.

Der Anime, der in diesem Bericht besprochen wird, wurde 2008 im japanischen Fernsehen bei verschiedenen Sendern, wie TV Aichi, TV Osaka, TV Tokyo oder auch Chiba TV ausgestrahlt, die zur Aomori Broadcasting Corporation gehören.
Bei diesen liefen dann auch beide Staffeln. Die erste Staffel lief von 3. Januar 2008 bis zum 27. März 2008. Die zweite Staffel folgte einige Monate später.

Für den Anime war das Studio GONZO zuständig, wobei Takayuki Inagaki die Regie übernahm. Er war auch schon bei anderen Serien als Regieseur tätig, wie z. Bsp. Bei Black Cat.

Das Studio GONZO hatte zu dem Zeotpunkt schon einige erfolgreiche Adaptionen und Serien hervor gebracht, wie zu Full Metal Panic!, Black Cat oder auch Romeo x Juliet.

Ebenfalls gibt es zur Serie verschiedene Hörspiele und einige Soundtracks wurden dazu veröffentlicht.

 

Aufmachung, Extras und Umfang
Das Menü ist übersichtlich gehalten. Und im Hintergrund läuft das Intro, wobei grafisch Szenen aus den Folgen gezeigt werden. Anbei sieht man auch Moka, einen der Hauptcharaktere.
Wobei hier, die im Hintergrund dargestellten Szenen auf einen Wirken, als hätte man einen TV-Schnee Filter darüber laufen lassen. Ob dies gewollt ist, ist dem Verfasser dieses Berichts nicht bekannt.

Als Extras liegen hierbei wieder Trailer bei, wie auch zwei Clean-Openings und ein Clean-Ending. Physische Extras sind keine vorhanden.

Bild, Ton, Untertitel und Übersetzung
Die Bildqualität liegt hierbei im 16:9 Format, was bis zu 1080p dargestellt werden kann, ohne zu verpixeln. Und das, obwohl der Anime schon über 10 Jahre alt ist.
Wobei beim Menü, wo im Hintergrund Szenen gezeigt wird, man das Gefühl bekommen kann, dass diese leicht verrauscht ist. Also, wie bei einem älteren TV-Gerät, wo etwas Pixelregen auftritt. Ob dies gewollt ist, ist dem Berichtverfasser unbekannt.

Tonspuren sind beide in guter Qualität vorliegend. So dass man hier sagen kann, dass beide im PCM 2.0 Format vorliegen. Somit auch bei Surround Sound ein gutes Ergebnis abliefern.

 

Synchronisation
Hierbei muss leider etwas Kritik fallen, denn es ist zu Beginn sehr schwer sich die deutsche Synchronisation anzuhören. Sprecher verschiedener Charaktere hören sich auf Grund der Tonlage sehr seltsam an. Dies kann aber daran aber auch liegen, dass in der Serie allgemein wenig die Emotionen hervorstechen. Dies fliest daher auch dann in die deutsche Synchro, da die Originalfassung hierbei als Vorlage genutzt wurde.
Ebenfalls versuchen die Sprecher sich sehr ans Original zu halten – spricht somit jemand mehr mit einer sehr hohen, quietschigen Stimme, wurde vom deutschen Sprecher versucht dies zu kopieren. Dies gelang jedoch nicht gut.

Schaut man sich den Anime auf deutsch an, dauert es eine lange Zeit, bis man sich jedenfalls an die Stimmen und die Stimmlagen gewöhnt hat.

Sprecher

Rolle Japanischer Sprecher
Deutscher Sprecher
Tsukune Daisuke Kishio Marco S. Reinhold
Moka Nana Mizuki Julia von Tettenborn
Kurumu Misato Fukuen Rieke Werner
Yukari Kimiko Koyama Nina Ammerschläger
Nizore Rie Kugimiya Kathrin Fiedler
Saizo Nobuyuki Hiyama Gilles Karolyi
Tadashi (Klassensprecher) Ryuusei Nakao Kevin Kasper
Gin’ei Tomokazu Seki Matthias Keller
Ririko Aya Hisakawa Sabina Godec
Rubi Saeko Chiba Katrin Laksberg
Kuyo Shuuichi Ikeda< Stefan Senf
Keito Yukana Tanja Esche

 

Inhalt
Tsukune ist ein typischer Jugendlicher, der es vermasselt hat die Aufnahmeprüfung für die Oberschule zu bestehen. Somit steht er vor einem Dilemma, denn bei keiner Schule ist mehr ein Platz frei. Durch einen Zufall wird er aber bei der Yokai Oberschule, an der er sich ebenfalls beworben hatte, aufgenommen. Auf dem Weg zur Schule trifft er auf die hübsche Moka, die ihm gegenüber erwähnt, dass sie ein Vampir ist, was er zu Beginn nicht glaubt. Doch in der ersten Unterrichtsstunde wird er eines besseren belehrt. Die Yokai Oberschule ist eine Schule von Monstern für Monstern. Daher sind Tsukune’s Mitschüler Vampire, Sukkubusse, Hexen, Orcs und vieles mehr. Und erfährt, sollte sich ein Mensch in die Schule verirren, wird dieser an Ort und Stelle umgebracht. Somit darf es niemals raus kommen, dass Tsukune nur ein Mensch ist und kein Monster. Wird er dieses Geheimnis für sich behalten können oder wird es an Licht kommen?

Daten

Tonspur Japanisch (PCM 2.0)
Deutsch (PCM 2.0)
Untertitel Deutsch
Bild 16 : 9 / 1.77:1 – 1080p
Genre Action, Ecchi, Sci-Fi, Harem
Altersfreigabe Ab 16 Jahren

 

Bemerkungen
Bei dem Anime ist der Augenmerk eher auf den Fanservice ausgelegt, als auf die Entwicklung der Charaktere. Und nach einer Weile merkt man, dass die Folgen im immer wiederkehrenden Ablauf vonstatten gehen. Des weiteren merkt man zwar auch recht schnell, dass Tsukune Gefühle für Moka hat und das die Gruppe um ihn immer mehr anwächst und sich hauptsächlich aus Mädchen besteht.

Ebenso ist es hierbei schwer, sich an die deutsche Synchro zu gewöhnen, denn auch nach sechs Folgen ist einem teilweise etwas mulmig und fragt sich, was sich die, die für die Synchronisation verantwortlich waren, gedacht haben.

Vielen lieben Dank an >peppermint anime, die wieder einmal die Blurays für diesen Bericht zur Verfügung gestellt haben.

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Rosario + Vampire Vol.1

36-39€
6.8

Bild

8.0/10

Ton

8.0/10

Synchronisation

5.5/10

Story

5.5/10

About Kyo

Kyo
Im Zeitraum von 2005-2007 war ich bei der Redaktion des ehemaligen Webradio-Projekts "anm.radio" tätig. Nach einer Pause startete das Projekt als Teil des animenmore (e.V.) im Jahr 2009 erneut, bei welchem ich ein weiteres Mal mit unter in der Redaktion tätig war. Nach Auflösung des Vereins in 2015, beschloss ich weiterhin in dieser Art in meiner Freizeit tätig zu sein und startete mein eigenes Projekt mit "Nerdjournal".

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